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PRObioWEIN Blog

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PRObioWEIN Blog - Das Biowein Magazin

Hier auf unserer Website entsteht der neue PRObioWEIN Blog - Das Biowein Magazin! Der Titel Magazin ist zwar etwas hoch gegriffen, aber gibt die Richtung vor. Informieren, unterhalten und inspirieren!

Ihr PRObioWEIN Team

 


1 - 12 von 19 Ergebnissen
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Petra bei Filippo

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Ich kann es nicht lassen, immer wieder ziehte es mich nach Assisi. Dafür gibt es ja auch genügend Gründe: Wunderschöne Landschaft, gutes Essen und herrlichen Biowein. Ja und besinlich war es ja beim letzten mal auch. Siehe meinen Blog Beitrag vom Oktober 2017.

 

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Ein herzlicher Empfang, kompetente Beratung, leckeres Essen und ein Pferdegespann vor der Tür! Was will man mehr? Zeit! Denn die fehlte uns leider in ausreichendem Umfang bei unserem Besuch des Weinguts Di Filippo in der der Nähe der italienischen Stadt Assisi.

 

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Die Angebotene Kutschfahrt konnten wir deshalb nicht in Anspruch nehmen. Wein, Käse und Speck hingegen schon. Die Rundtour gibt’s beim nächsten Besuch....

 

Petras Favorit

Petra
Lange hat Roberto di Filippo am Projekt Sagrantino gearbeitet. Die Weinberge in der richtigen Zone hat er schon länger, aber der Keller war um einige 100 Meter Luftlinie am falschen Platz, es musste extra ein neuer gebaut werden, damit dieser monumentale Wein auch den Namen dieses Denkmals des umbrischen Weinbaus tragen durfte. Die Mühe hat sich gelohnt: die späte Lese hat konzentrierte, ganz reife Trauben in den Keller gebracht, aus denen Roberto di Filippo mit geübter Hand einen großartigen Wein gezaubert hat, kraftvoll, strukturiert, die kräftige Statur von einem muskulösen Körper getragen, mit viel Potential für weitere viele Jahre Trinkgenuss!

Filippo_Sagrantino
Sagrantino DOCG Di Filippo Biowein

 

Petra Erhart
26-10-2018

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Scaloppini al limone

Gesamten Beitrag lesen: Scaloppini al limone

Scaloppini_al_Limone

Die Kalbsschnitzel quer halbieren, dünn klopfen. 1 Zitrone abreiben und Saft auspressen. Zitronensaft mit 4 EL Olivenöl kräftig verquirlen. Zitronenschale unterheben und mit Pfeffer würzen. Kalbsschnitzel in die Marinade legen und 2 – 3 Stunden kalt stellen. Danach Fleisch aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. Die Schnitzel mit Küchenpapier trocken tupfen.
 

Die Schnitzel in der Pfanne mit etwas Butterschmalz kurz anbraten (max. 2 Minuten) und wieder aus der Pfanne nehmen. Die Marinade in die Pfanne geben und den Saft der zweiten Zitrone zugeben, kräftig aufkochen. Nun die Hitze stark reduzieren und die kalte Butter in die Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Schnitzel noch einmal kurz in die Pfanne legen und erwärmen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Als Beilage empfehlen wir Kartoffelpüree mit einem Schuss Olivenöl.

 

 

 

Unser Weintip zum Rezept

Grillo Vurria Terre Siciliana IGP
In der Nase besticht der Grillo von Giovanna durch feine Aromen die an Zitrus und Pfirsch Früchte erinnern, dazu ein Hauch Exotik und Florale Noten. Am Gaumen fruchtig, frisch und anregend!
 

Die Weine von Di Giovanna bei PRObioWEIN

 

 

 

Zutaten für vier Personen

Zutaten: 6 dünne Kalbsschnitzel (je ca. 120 g), 2 Bio Zitronen, 6 EL Olivenöl, 1EL Butter, Butterschmalz, Salz, weißer Pfeffer

Grillo von Di Giovanna

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Salat vom jungen Blattspinat

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Blattsalat vom Spinat

Einer unserer Lieblingssalate ist Blattspinat! Spinat als Salat...? Probieren Sie diesen leckeren Salat einfach aus, Sie werden überrascht sein.


Blattspinat gut waschen. In der Zwischzeit die Pinienkerne ohne Öl in der Pfanne leicht anrösten und herausnehemen, den Speck u. Knoblauch mit etwas Olivenöl leicht rösten, mit Balsamico ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und etwas Olivenöl dazugeben.

 

Blattspinat auf einer Platte anrichten und mit der lauwarmen Marinade beträufeln. Mit gehobeltem Parmesan, den Pinienkernen und rosa Pfefferbeeren garnieren.

 

Servieren Sie diesen leckeren Salat als Vorspeise oder zu einem schönen Bio Rindersteak als Beilage!

 

 

Zutaten für 4 Personen:

150 g frischer junger Blattspinat, 50 g Speck, 1 Esslöfel Pinienkerne, Parmesan am Stück, Knoblauch, Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer und rosa Pfefferbeere

Soulie Rose
 

Unser Weintip

Domaine Soulié Rose
Remy Soulié versteht sein Handwerk: bezaubernde, feinfruchtige Eleganz - so lecker, da kann der Rosé-Sommer kommen.

 

Hier geht es zu Rosé von Soulié

 

Jürgen Lang
08-08-2018

 

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Involtini alla milanese

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Involtini_Blog_Artikel

Schnitzel sehr dünn klopfen. Bratwürste enthäuten, die Fülle zerkleinern und in ein Schüssel geben. Knoblauch und Petersilie fein hacken, mit Parmesan und Eigelb in die Schüssel geben, gründlich mischen und würzen. Masse gleichmäßig auf die Schnitzel streichen und aufrollen.

 

Mit Speckstreifen umwickeln und mit Spießchen feststecken. Rouladen dünn mit Mehl bestäuben. In der Pfanne Butter erhitzen, Fleischröllchen darin unter Wenden goldbraun braten. Mit Wein aufgießen, reduzieren und mit Brühe aufgießen. Zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten schmoren. Nach ca. 10 Minuten Salbeiblätter auf die Röllchen legen.

 

Röllchen herausnehmen und warm stellen. Sauce nochmals aufkochen und abschmecken. Röllchen mit Sauce servieren. Dazu passt ein Kartoffelpüree mit feinem Olivenöl oder Bratkartoffeln.

 

 

 

Zutaten für 4 Personen

4 dünne Kalbsschnitzel, 2 kleine rohe Bratwürste, 50 g durchwachsener Speck in dünnen Scheiben, 1 Bund Petersilie, 8 - 10 frische Salbeiblätter, 1 El frisch geriebener Parmesan, 2 Eigelb, Butter, 1/8 l Weißwein, 1/8 l Fleischbrühe, 2 Knoblauchzehen, Mehl zum Bestäuben, Salz, Pfeffer aus der Mühle.

Valpolicella Corte del Pozo

 

Dazu empfehlen wir:

Valpolicella Corte del Pozzo von Fasoli

Gehaltvoll durch das Ripasso-Verfahren: junger Valpolicella gärt auf dem Trester des konzentrierten Amarone, komplex, würzig, an Nelken und Zimt errinnernd, lecker!
 

Hier gehts zum Valpolicella

 

Jürgen Lang
05-07-2018

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Weinregion Priorat

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Priorat_Artikelbild

Den Fans spanischer Weine ist das Priorat schon seit einigen Jahren ein Begriff. Aber erst in den letzten Jahren haben es einige Winzer der "neuen Generation" geschafft, den Priorat-Weinen weltweit die Bedeutung zu geben, die ihnen angemessen ist.

 

Das Priorat, eine kleine und sehr gebirgige Region mit eigenem DO-Status im Hinterland von Tarragona, hat geradezu legendären Ruhm erlangt. Weinbau wird hier schon immer auf kleinen Terrassen an steilen Berghängen betrieben. Die Böden bestehen aus purem Schiefer. Sie speichern die Sonnenenergie und zwingen die Rebstöcke lange Wurzeln zu bilden, um an Wasser zu gelangen.

 

Unter diesen kargen Bedingungen sind die Erträge winzig. So mancher Rebstock trägt nur ein halbes Kilo Trauben, diese allerdings hochkonzentriert. So erhalten die Weine einen relativ hohen Alkoholgehalt und sind vor allem so intensiv im Geschmack wie fast nirgendwo auf der Welt. Sie speichern die Würze der mineralischen bituminösen Böden, die Kraft der Sonne und - wie es scheint - sogar die Aromen der vereinzelten Thymian- und Rosmarinbüsche, die sich hin und wieder durch den Schiefer kämpfen.

 

Alle unsere Wein aus dieser Region finden Sie unter Region/Priorat

 

Unser Tip:
Mas_Igneus_Zusatzinfo
 

Im Glas tiefe dunkles Rubinrot. In der Nase zeigt der Mas Igneus Aromen die an Waldbeeren und Kräuter erinnern. Am Gaumenin kräftige Fruchtnoten, etwas Nelke und Vanille. Langer warmer Abgang, samtige würzige Tannine. Unglaublich dicht, elegant und konzentriert.

 

Übrigens.....

Die Buchstaben und Zahlen der Mas Igneus-Serie bergen einige Information zum Weinausbau: FA bedeutet "French Aliénor", also französische Eichenfässer. Die erste Ziffer gibt das Alter der Barriques an, die beiden letzten Ziffern die Anzahl der Monate, die der Wein im Barrique verbracht hat. Die Krönung der Arbeit der Kooperative sind die in guten Jahren erzeugten Costers Weine. Die Costers sind die Schiefer Steillagen mit min. 45% Hangneigung, deren Rebstöcke, meist alte Grenache und Carignan Anlagen, der Sonne extrem ausgesetzt sind.

 

Jürgen Lang
07-05-2018

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Frühling ist, wenn Prosecco wieder draußen schmeckt

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Prosecco_Artikel

Der Frühling beginnt, wenn Prosecco im Freien wieder Spaß macht. Gut, das war in diesem Jahr nahezu durchgängig der Fall, aber so richtig Spaß macht der prickelnde Schaumwein aus Italiens Norden erst, wenn die Sonne wieder Kraft hat, die Tage wieder länger werden und die ein oder andere Tulpe ihren Kopf aus der Erde streckt.

Frauen stehen fast ausnahmnslos drauf, Männer nur wenn keine anderen Männer es sehen, oder wenn Frau in Laune gebracht werden soll. Es gibt kaum eine Bar, ein Café, ein Restaurant oder eine Gaststätte, wo er nicht auf der Karte steht. Doch sein Image könnte besser sein. Dabei weiß kaum jemand, dass Prosecco in den letzten Jahren eine extreme Aufwertung erfahren hat. Nicht durch den unvergleichlichen Hype an Mixgetränken, wie Aperol Spritz oder den inflationär angebotenen Hugo, sondern – man höre und staune – durch die EU.

 

Jawohl, die Landesvertreter in Brüssel haben sich für den Schutz des italienischen Klassikers stark gemacht und ein Gesetz erlassen, das Herkunft, Herstellung, Abfüllung und sogar die Flaschenfarbe genau regelt. Für den Prosecco-Genuss ist diese zwar weitgehend unerheblich, aber vielleicht erfreut der Anblick in Grün- und Klarglas ja das ästhetische Auge beim Kauf der nächsten Flasche? Seit 2009 gelten nun also die strengen Regeln der Verordnung (EG) Nr. 1166/2009 und seither hat sich die Qualität der angebotenen Proseccos stark verbessert. Die kurzerhand umgetauften Prosecco-Trauben, die heute Glera heißen, dürfen nur noch in der Region Veneto geerntet, verarbeitet und abgefüllt werden. Und das, wie angesprochen, nur ins flaschenförmige Glas.

 

Vorbei sind auch die Zeiten, in denen proseccogefüllte Tanklastzüge über den Brenner donnerten, um in Deutschland abgefüllt und ins Regal der Händler verfrachtet zu werden. Heute gilt, wo Prosecco drauf steht, ist Qualität aus geschütztem italienischem Ursprung drin – der Frühling kann also kommen, der Prosecco ist kaltgestellt. Salute!

 

Unseren Prosecco finden Sie hier!

Petra Erhart
27-04-2018
 

 

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Vegan oder nicht vegan, das ist hier die Frage

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Veganer_Wein_Blog

Vegane Ernährung steht hoch im Kurs, nicht mehr nur für asketische, spaßbefreite Nahrungsaufnahme, sondern für Lifestyle, Fun und Fitness. Etliche vegane Kochbücher zieren die Auslagen der Buchhändler, vegane Restaurants eröffnen in vielen Städten und ganze Dörfer (zumindest eine große Zahl deren Bewohner) erklären sich bereit für einige Zeit auf Tierisches zu verzichten. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist sicherlich der Berliner Attila Hildmann, der Physikstudent mit ausgeprägtem Sinn für gesunde Ernährung und Körperkult. Er schnippelt, kocht und präsentiert im Fernsehen, in Büchern und online.

Doch der Gedanke auf alle Produkte tierischen Ursprungs zu verzichten, ist deutlich älter als der junge Medienkoch. Schon 1944 gründete der Engländer Donald Watson mit ein paar Freunden die „Vegan Society“. Der Begriff „vegan“ war eine Wortneuschöpfung, die sich aus dem bereits bekannten Begriff „vegetarian“ ableitet. Heute leben laut nationaler Verkehrsstudie rund 0,1% der Deutschen vegan. Ob alle dauerhaft den strengen Verzicht auf Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Honig, Leder und Wolle durchhalten, wurde statistisch nicht erfasst. Sicher ist, dass immer mehr Menschen sich intensiv damit auseinandersetzen, was sie essen. Und dabei verzichten mittlerweile viele bewusst auf das ein oder andere Lebensmittel.


Hat man sich entschlossen tierfrei zu essen, macht es einem die Lebensmittelindustrie nicht immer einfach. Denn selbst Produkte, die auf den ersten Blick keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten, sind trotzdem nicht vegan. Im Falle des Weines ist die Verwendung tierischer Produkte keine Laune der Lebensmitteltechnologen, sondern uralte Tradition. Eiklar macht seit alters her Wein stabil, lagerungs- und transportfähig. Doch auch vor den urigsten Weinkellern macht die Innovation nicht Halt und so wurden Methoden entwickelt, die das gewünschte Ergebnis auch ohne den Einsatz tierischer Produkte erreichen. Heute gibt es immer mehr Winzer, die auf alternative Methoden wie zum Beispiel Bentonit, eine hochwertige Tonerde, zur Weinschönung setzen und somit vegane Weine produzieren.

Bei PRObioWEIN  gibt es ein umfangreiches Angebot veganer Weine. Mit der Filterfunktion kann man bequem und schnell Weine finden, die von Veganer bedenkenlos getrunken werden können. In diesem Sinne wünschen wir allen Weingenießern tierisch viel Vergnügen bei ihrem nächsten Gläschen Bio-Wein.

 

Petra Erhart
24-04-2018

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Caprese mit Rucola

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Caprese_Blog

Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Mozzarella ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch sehr klein würfeln. Die Tomaten und den Mozzarella in einer großen Schale oder Platte anrichten, den Knoblauch darüber streuen.

Mit Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen. Kurz vor dem servieren das Basilikum und den Rucola darüber geben.

 

Dazu reichen Sie Baguette oder Italienisches Landbrot.

 

Zutaten für vier Personen

700g Bio Tomaten, 3 Mozzarella (evtl. Büffelmilch Mozzarella verwenden), ca. 70g Rucola Bio, einige Zweige frisches Basilikum, 1 Zehe Knoblauch, Olivenöl Bio, Balsamico Bianco Bio


Der macht süchtig!
Unbedingt dazu verwenden, Balsamico Bianco von Oli di Vini! Sehr weicher weißer Balsamico Bianco aus Modena. Der ideale Essig für Capresse oder alle anderen Salate.

 

Jürgen Lang
21-04-2018

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Feldsalat mit Ziegenkäsepäckchen

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Feldsalat_mit_Ziegenfrischkaesepaeckchen

Den Feldsalat putzen, waschen und trocken schütteln. Für das Dressing den Balsamessig mit Senf und Orangensaft mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen, zuletzt das Olivenöl unterrühren. Das Dressing beiseitestellen. !

Für die Ziegenkäsepäckchen den Ziegenfrischkäse in vier gleich große Stücke schneiden. Die Thymianblätter abzupfen, hacken und zusammen mit den rosa Pfefferbeeren auf dem Käse verteilen. Den Strudelteig ausbreiten und in vier ausreichend große Bahnen schneiden. Mit einem Backpinsel den Teig mit wenig Olivenöl bestreichen, den gewürzten Ziegenkäse daraufsetzen und den Strudelteig zu einem Päckchen einschlagen.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Ziegenkäsepäckchen darin leicht anbraten oder im vorgeheizten Backofen bei 200 °C backen, bis der Teig leicht gebräunt ist. Das dauert etwa 20 Minuten. Den Salat mit dem Dressing beträufeln und mit den Ziegenkäsepäckchen servieren.

 

Zutaten für 4 Personen

100 g Feldsalat

Für das Dressing
1 EL Balsamessig, 1 TL süßer Senf, 1 EL Orangensaft, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, 2 EL Olivenöl

Für die Ziegenkäsepäckchen
160 g Ziegenfrischkäse, 1 Zweig Thymian, 1⁄2 TL rosa Pfefferbeeren, 80 g Strudelteig (Fertigprodukt) etwas Olivenöl !

 

Jürgen Lang
06-04-2018

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Wenn die Olivenbäume blühen

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Olivenbaum

Hätten Sie auf Anhieb gewusst, wie die Blüte eines Olivenbaues aussieht? Ich gebe zu, ich hätte es nicht gewusst. Wenn ich an Oliven denke, dann habe ich das Bild von grün bis violetten ovalen Früchten vor Augen, den Geschmack von intensiv-herbem, leicht bitteren Olivenöl im Mund und den Geruch nach frischem Gras in der Nase.

Obwohl mir theoretisch klar ist, dass Früchte nur aus befruchteten Blüten entstehen können, lag meine Aufmerksamkeit doch eindeutig auf dem Ergebnis der erfolgreichen Empfängnis. Bis letzte Woche. Vielleicht waren es die toskanische Urlaubsstimmung, oder die herrliche Sonne, die wir in Deutschland das letzte dreiviertel Jahr so selten gesehen haben oder beides zusammen, was meine Sinne auf diese kleinen, zarten Blüten gelenkt hat.

Ein Olivenbaum blüht nicht protzig wie ein Mandelbaum, nicht üppig wie ein Kirschbaum und nicht duftend wie ein Orangenbaum. Olivenblüten sind dezent und zurückhaltend. Ich würde sagen sie sind reduziert aber stilvoll. Nur vier winzige weiße Blätter bilden die Blüte, die nicht einzeln, sondern mit vielen anderen an einem Stil hängt. Ohne bemerkenswerten Geruch. Ist wahrscheinlich auch nicht notwendig, denn sie ist nicht auf die Hilfe von Insekten angewiesen, wenn es um den Nachwuchs geht. Flexibel sorgt sie unter Umständen auch selbst für die nächste Generation. Und das über einen enormen Zeitraum von bis zu mehreren hundert Jahren. Das nenne ich nachhaltig!

 

Petra Erhart
13-03-2018

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Roastbeef

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Roastbeef

Roastbeef säubern und trocken tupfen. Fleisch mit einem scharfen Messer von Haut und Sehnen befreien. Die obere Fettschicht nicht entfernen (= Kruste), sondern mit dem Messer rautenförmig einschneiden. Achtung: dabei nicht in das Fleisch schneiden, da ansonsten beim Braten zu viel Fleischsaft austritt!

Fleisch mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben. Öl in einem Bräter erhitzen. Roastbeef darin bei starker Hitze von allen Seiten kurz anbraten. Danach das Roastbeef mit der Fettschicht nach oben im Bräter in den vorgeheizten Ofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: Stufe 2) schieben. Roastbeef 35-40 Minuten im offenen Bräter braten. Fleisch zwischendurch mehrmals mit dem Bratenfett übergießen.

Um den genauen Garzustand des Roastbeefs zu erfahren, stechen Sie nun das Bratenthermometer in das Fleisch. Die Innentemperatur des Fleisches gibt Ihnen Auskunft über den Garzustand. Folgende Regel gilt: bei 45-55 °C ist das Fleisch innen noch rot und blutig, bei 55-65 °C hat das Fleisch einen durch und durch rosafarbenen Kern und bei 65-75 °C ist das Roastbeef ganz durchgebraten. Je nachdem in welchem Garzustand Sie das Roastbeef genießen möchten, entsprechend aus dem Ofen herausnehmen. Wickeln Sie nun das Roastbeef in Alufolie und lassen Sie es 10-15 Minuten ruhen, damit es beim Aufschneiden nicht zu viel Saft verliert.

Als Beilage empfehlen wir Bratkartoffeln!

 

Unser Weintip zum Rezept

 

Lagrein Conus Riserva Lageder
Im Glas mitteltiefe kirschrote Farbe. Intensives, fruchtiges feinwürziges Aroma das an Zwetschge, dunkle Beeren, Lakritz und dunkler Schokolade erinnert. Am Gaumen kraftvolle Strucktur, feiner Holzton, frischfruchtig mit deutlicher Gerbstoffpräsenz. Im Abgang mit leicht erdigem Nachgeschmack. Kräftiger Lagrein von Lageder aus Biodynamischem Anbau!

 

Die Weine von Lageder bei PRObioWEIN

 

 

Zutaten für vier Personen

1-1,5 kg Roastbeef, Salz und Pfeffer, 2-3 EL Öl, Alufolie, Bratenthermometer


Lagrein_Conus_Zusatz

Jürgen Lang
16-12-2017

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Trendfarbe Orange – reine Geschmacksache!

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Orange_Wine_Artikelbild_Blog

Seit Bhagwan, später bekannt als Osho, hat die Farbe Orange die Gemüter nicht mehr so erregt, wie in letzter Zeit. Orange ist laut Farbenlehre ein Symbol für Optimismus und Lebensfreude, aber auch für Genuss und Sinnlichkeit. Und schon sind wir beim Thema Wein.

Sie heißen Orange Wines, werden aus weißen Trauben gekeltert und danach wie Rotweine behandelt. Orange Wines werden auf der Maische vergoren, sodass die Traubenteile Tannine und Phenole abgeben und den Wein färben. Dass dabei ein eigenwilliger Charakter entsteht, kann man durchaus nachvollziehen. In der Regel werden die Weine ohne chemische Zusätze, ohne Reinzuchthefen, ohne Enzym- oder Zuckerbeigabe hergestellt und nicht filtriert. Stabil bleiben sie dank der langen Reifung. Duft und Geschmack entsprechen nicht einem typischen Weißwein. Sie sind prägnanter, dichter, komplexer und aromatischer als die Klassiker.

Sie sind eben anders und durchaus streitbar. Während das eine Lager die Ursprünglichkeit und die Eigenheit der Weine lobt, wähnen die anderen einen Verrat an den guten alten Traditionen. In Georgien dürfte man diesen Diskurs nicht verstehen, denn schon seit über 5.000 Jahren wird dort Weißwein auf der Maische vergoren und in tönernen Amphoren, sogenannten Qvevri, in der Erde gelagert bis er trinkbar ist. Übrigens auch ein Trend, der sich seinen Weg nach Europa bahnt.

Da es weder für Orange Wines noch für Amphorenweine eine spezielle gesetzliche Bestimmung gibt, unterliegt die Herstellung allgemein gültigem Recht und den Erzeugervorschriften des Bio-Weinbaues. Unsere österreichischen Nachbarn sind für die neue Weinfarbe etwas aufgeschlossener. In Wien präsentierten im November vergangenen Jahres auf dem ersten „Orange Wine Festival“ Winzer aus Slowenien, Italien und Österreich ihre ungewöhnlichen Tropfen. Naturbelassene Weine, die mit wenig bis keinem Schwefel hergestellt werden, erfreuen sich auch in Skandinavien, USA, Japan, der Schweiz oder Großbritannien wachsender Beliebtheit.

Wir finden, die Orange Wines sind eine interessante Bereicherung des Angebots. Und das nicht nur, weil uns die Farbe gut gefällt, sondern weil wir Unkonventionellem gerne eine Chance geben. Zugegeben, die speziellen Aromen sind nicht jedem Gaumen zugänglich, aber das muss auch gar nicht sein. Wein ist und bleibt Geschmacksache. Ob nun rot, weiß, rosé oder seit neuem auch orange!

 

Petra Erhart
22.04.2017

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